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Aguinagalde, Itziar; Hüser, R.
doi: 10.1002/jpln.19801430103pmid: N/A
In einem Gefäßversuch mit 3jährigen Fichten und Kiefern führte die Faulschlammeinmischung (4 % TS) in einem Sandboden zu vermindertem Wuchs und verminderter Substanzproduktion. Erhöht wurden in den neugebildeten Nadeln die Gehalte an N, Ca, Mg, Zn, bei hoher Schlammgabe auch an P, während die Manganwerte abnahmen, bei der Fichte auch die K‐Gehalte. Im Stoffwechsel war deutlich eine verstärkte N‐Deponie in Form von Arginin meßbar. Die Produktion von organischen Säuren und in weiterer Folge die Biosynthese von Polyhydroxyphenolen wurde gebremst. Letale Wirkungen waren hieraus nicht abzulesen. Sie sind eher im Wasserhaushalt der Pflanzen, d. h. in Ionenwirkungen zu suchen. Hierfür spricht die auffallend starke Verengung des K/Ca‐Verhältnisses bei sehr hohen Ca‐und niedrigen K‐Gehalten sowie die Anreicherung von Prolin. Die Fichte reagierte auf die vermehrt angebotenen Nährelemente mit stärkerer Aufnahme als die Kiefer. Die Kiefer andererseits vertrug die Schlammzufuhr schlechter, so daß auch bei geringerer Klärschlammgabe schon Pflanzen abstarben.
doi: 10.1002/jpln.19801430104pmid: N/A
In einem dreijährigem Feldversuch wurde der Einfluß der Stickstoffmenge und ‐form auf das Wachstum von Lagerkohl, einige Inhaltsstoffe und auf das Auftreten von Blattpunktnekrosen untersucht. Ammoniumsulfat förderte im Vergleich zu Natriumnitrat das Auftreten der Blattpunktnekrosen, die Verfügbarkeit von K, Ca und Mg im Boden und damit den Gehalt dieser Kationen in der Pflanze. Verstärktes Auftreten von Blattpunktnekrosen war‐entgegen den meisten bisher veröffentlichten Untersuchungen‐mit einem zunehmenden K‐und Ca‐Gehalt in Kohl assoziiert. Die Übertragbarkeit von Resultaten aus Versuchen mit Nährlösungen auf Feldbedingungen wird diskutiert. Zur Vermeidung von Blattpunktnekrosen werden Maßnahmen empfohlen, die ein übermäßiges Wachstum der Pflanzen verhindern.
doi: 10.1002/jpln.19801430105pmid: N/A
1. In Sandkulturversuchen mit Mais und Sonnenblumen unterschiedlicher Chloroseanfälligkeit wurde der Einfluß von Fe‐und Mn‐Mangel auf den Gehalt an anorganischen Ionen und organischen Säuren (OS) untersucht.
doi: 10.1002/jpln.19801430106pmid: N/A
Der notwendige Zn‐Bedarf von Hafer und Weizen wird in Wasserkulturversuchen ermittelt. Die Zn‐Gehalte der Sprosse bei Schoßbeginn korrelieren gut mit den Kornerträgen (r2 etwa 80 %) und sind damit ein geeignetes Maß zur Kennzeichnung der Zn‐Versorgung. Der für den Höchstertrag erforderliche Zn‐Gehalt (Ertragsgrenzwert) beträgt bei Schoßbeginn 25 ppm in der Trockensubstanz. Aus einer Feld‐Erhebungsuntersuchung (290 Standorte aus Schleswig‐Holstein) wird ein notwendiger Zn‐Gehalt in gleicher Höhe abgeleitet. Durch die Steigerung der Gehalte anderer Nährelemente kann kein nennenswerter Einfluß auf den Zn‐Ertragsgrenzwert festgestellt werden.
doi: 10.1002/jpln.19801430107pmid: N/A
Die Umsetzung von Cyanamid‐, Harnstoff‐und Ammonsulfatlösungen bis zum Nitrat wurde in einem sandigen schluffigen Lehm (pH 6.2) in Abhängigkeit von Temperatur und Bodenfeuchtigkeit untersucht.
doi: 10.1002/jpln.19801430108pmid: N/A
In the course of investigations on the impact of salinity on mineral ion transport in differentially salt susceptible soybeans (“Lee” and “Jackson”) short‐term experiments were conducted to elucidate the distribution pattern of Na+ and some other cations. The results showed that low salinity (7.5 mM NaCl) did not induce varietal differences in Na+ content during a 30 hrs uptake period. At 66.5 mM NaCl, however, the Na+ contents increased more in the leaves of the salt sensitive variety “Jackson” than in “Lee”. Both soybean varieties retained Na+ in the proximal root and stem. Furthermore, they extruded considerable amounts of Na+ from the roots to the medium.
Shivashankar, K.; Shantaram, M. V.
doi: 10.1002/jpln.19801430109pmid: N/A
The application of paddy straw to soil improved the yield of soybeans significantly in a light‐textured red sandy loam soil with a pH of 5.6. Whereas the nodulation was unaffected in the crop grown under rainfed conditions it was improved in the irrigated summer crop of soybeans. Grain yield was significantly increased in treatment receiving straw at 3 t/ha. Addition of dung slurry as a source of inoculum for straw decomposition or a second inoculation of plants with Rhizobium failed to affect nodulation and yield of soybeans.
doi: 10.1002/jpln.19801430110pmid: N/A
Fifty‐five soil samples representing Egyptian alluvial and lacustrine soils were chemically analyzed for total Se which was found to vary from 0.18 to 0.85 ppm with an average of 0.45 ppm. These levels are positively correlated with organic matter, total carbonate and clay content of the soils. Minimum variation of total Se with soil depth was found.
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